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Dada-Soirée II

Dada ist kein Stil – Ist kein Stil schon Dada?

Aus der Perspektive der bildenden Kunst kann Dada als der erste Meta-Stil betrachtet werden. Der permanente Stilbruch, das postwendende Dementi jeder vorgenommenen formalen Setzung wird hier zum Stilprinzip. Exemplarisch vorgelebt hat das Francis Picabia. Tobia Bezzola, Direktor des Museum Folkwang und als ehemaliger Kurator am Kunsthaus Zürich verbunden mit der Picabia-Retrospektive, unterhält sich mit dem «post-ungegenständlichen» Maler Albert Oehlen, der in den 1980er Jahren gemeinsam mit Werner Büttner und Martin Kippenberger die Paradoxien künstlerischer Selbstreflexion und Selbstaufhebung praktiziert hat, über die Frage «Gibt es eine Malerei nach Dada?».

 

Tobia Bezzola Kunsthistoriker

Albert Oehlen Maler

Christian Hartmann «spielt» Vinko Globokars ?Corporel für einen Schlagzeuger und seinen Körper

 

Tickets zu allen drei Veranstaltungen (CHF 60 / 50 ermässigt) erhalten Sie an der Billetkasse der Tonhalle Zürich:

Festspiele Zürich Ticket-Office c/o Tonhalle Zürich
Gotthardstrasse 5, 8002 Zürich
Telefon + 41 (0) 44 206 34 34
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Tickets zu den einzelnen Veranstaltungen können auch Online gebucht werden für CHF 25 / 20 ermässigt.

 

Mit freundlicher Unterstützung von Swiss Re

 

Veranstaltung

Datum
14.06.2016
Uhrzeit
20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Zunfthaus zur Waag
Organizer
Festspiele Zürich
Typ
Forum
Kunst
Festspielfeste
CHF 25 / 20 ermässigt
Bei Buchung aller drei Veranstaltungen:
CHF 60 / 50 ermässigt (am Ticket-Office der Tonhalle Zürich)

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